Diamantstein
Diamantstein
Im Bereich der Edelmetalle stößt man oft auf den Begriff Diamantstein. Aber was genau ist ein Diamantstein und wie passt er in die Welt der Edelmetalle hinein? Lassen Sie uns das näher untersuchen:
Diamantstein: Eine Einführung
Ein Diamantstein ist im Kern ein Kristall aus reinem Kohlenstoff. Er ist das härteste, natürlich vorkommende Mineral auf der Erde. Er ist wegen seiner hellen Ausstrahlung, Brillanz und Unzerstörbarkeit begehrt. Aber wie passt das zu Edelmetallen? Die Antwort liegt in seiner Seltenheit und Wertstabilität.
Die Gemeinsamkeiten zwischen Diamantstein und Edelmetallen
Wie Edelmetalle ist auch der Diamantstein ein wertvoller Rohstoff. Gold, Silber, Platin und Diamantsteine sind in ihrem Vorkommen begrenzt. Das macht sie zu wertvollen Ressourcen, die oft als Wertaufbewahrungsmittel dienen.
Anwendungsgebiete
Diamantsteine werden oft in Schmuckstücken verarbeitet, genau wie viele Edelmetalle. In Kombination mit Gold, Silber oder Platin, sorgen Diamantsteine für den Extra-Glanz und setzen Akzente. Darüber hinaus werden Diamanten auf Grund ihrer Härte industriell genutzt, beispielsweise in Sägen oder Bohrköpfen.
Anlagepotential
Ähnlich wie bei Edelmetallen sehen viele Anleger auch in Diamantsteinen eine Wertanlage. Sie gelten als sichere Anlage, die den Wert bei wirtschaftlichen Turbulenzen bewahrt. Allerdings sollten potenzielle Investoren bedenken, dass der Diamantmarkt von der Qualität, Größe und Seltenheit der Steine abhängig ist, was den Handel komplexer macht, als bei Edelmetallen.
Zusammenfassung
Ein Diamantstein hat also viele Gemeinsamkeiten mit den Edelmetallen, auf die wir uns normalerweise konzentrieren. Er ist selten, wertvoll und bietet sowohl für die Industrie als auch für den privaten Anleger Interesse. Deshalb wäre es für jeden, der sich mit Edelmetallen beschäftigt, sinnvoll, auch über Diamantsteine Bescheid zu wissen.