Granulation
Granulation
Die Granulation ist ein spannender Aspekt in der Welt der Edelmetalle. Doch bevor wir uns tiefer in diese Materie begeben, wollen wir zunächst den Begriff Granulation erläutern. Die Granulation ist nichts anderes als der Vorgang des Zerkleinerns einer Substanz in kleinere Partikel oder 'Körnchen', daher auch der Name 'Granulation' vom lateinischen 'granum' für 'Korn'.
Die Granulation bei Edelmetallen
Wenn es um Edelmetalle geht, bezieht sich Granulation vor allem auf den Prozess, bei dem das Metall in feine Partikel oder Körnchen zerlegt wird. Dies ist oft ein wichtiger Schritt in der Metallverarbeitungsindustrie, da es das Metall einfacher handhabbar macht und es sich so besser für unterschiedliche Anwendungen nutzen lässt.
Der Prozess der Granulation
Die Granulation von Edelmetallen erfolgt meist durch das Schmelzen des Metalls bis es flüssig ist. Anschließend wird das flüssige Metall in Wasser oder andere geeignete Flüssigkeiten eingetaucht, was dazu führt, dass das Metall aufgrund der schnellen Abkühlung 'erstarrt' und kleinere Körnchen bildet. Dieser Prozess heißt Granulation.
Verwendung der Granulation
Granulation wird oft in der Schmuckherstellung verwendet, wo Granulat aus Edelmetallen dazu genutzt wird, elegante und interessante Designs zu kreieren. Aber auch in der industriellen Metallverarbeitung findet die Granulation Anwendung, da das so gewonnene Granulat zur Produktion verschiedener Produkte verwendet werden kann.
Zusammenfassung
Kurz gesagt, die Granulation ist ein Prozess, bei dem Edelmetalle in kleine Partikel oder 'Körnchen' zerlegt werden. Diese Technik wird sowohl in der Schmuckherstellung als auch in der Industrie eingesetzt und ist ein unerlässlicher Schritt in der Verarbeitung von Edelmetallen.