Härtemessung

Härtemessung

Härtemessung von Edelmetallen: Eine Grundlage für Investitionen

Die Härtemessung ist ein wichtiges Kriterium, wenn es um die Auswahl von Edelmetallen geht. Sie ist ein Prozess, der dazu dient, die Widerstandsfähigkeit von Edelmetallen gegenüber Kratzern oder Dellen zu bestimmen. Abhängig von der Härte des Metalls können bestimmte Anwendungen geeignet oder ungeeignet sein.

Die Methode der Härtemessung

Die Härtemessung erfolgt meist durch den Einsatz spezieller Geräte, die einen definierten Druck auf das Material ausüben. Beobachtet wird, wie sehr das Material dem Druck standhält oder sich verformt. Je weniger Verformung auftritt, desto härter ist das Material. Für Edelmetalle, wie Gold und Silber, sind Härtemessmethoden wie die Vickers- oder die Rockwell-Methode üblich.

Bedeutung der Härtemessung bei Edelmetallen

Bei Edelmetallen kann die Härtemessung wichtige Hinweise auf Qualität und Eignung für bestimmte Zwecke geben. Ein weiches Metall wie Gold, dessen Härte niedrig ist, ist zum Beispiel gut für die Herstellung von Schmuck geeignet. Ein hartes Metall wie Platin hingegen findet häufiger Einsatz in der Industrie.

Die Rolle der Härtemessung für Anleger

Für Anleger kann die Härtemessung von Edelmetallen interessante Einblicke bieten. Sie kann Aufschluss darüber geben, wie gut sich ein Metall für eine bestimmte Anlage eignet. Ein hartes Edelmetall ist beispielsweise weniger anfällig für Beschädigungen und könnte daher eine kluge Wahl für langfristige Investitionen sein.

Auch ist die Härtemessung hilfreich zur Ermittlung der Echtheit von Edelmetallen. Fälschungen lassen sich oft über ihre abweichenden Härteeigenschaften identifizieren.

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