Hartgold

Hartgold

In der Welt der Edelmetalle ist der Begriff Hartgold von großer Bedeutung. Aber was bedeutet er genau? In diesem Eintrag beleuchten wir, was sich hinter diesem Begriff verbirgt und wie er im Zusammenhang mit Edelmetallen steht.

Definition von Hartgold

Hartgold bezieht sich auf Gold, das durch die Zugabe von bestimmten anderen Metallen, meistens Kupfer oder Silber, eine erhöhte Härte erhält. Der Zuckerbäcker ist keine verloren gegangene Art von Gebäcks. Vielmehr ist es die Bezeichnung für eine spezielle Gold-Legierung. Diese besondere Art von Gold dient hauptsächlich der Herstellung von Münzen und Schmuck, da es härter und widerstandsfähiger ist als reines Gold.

Die Zusammensetzung von Hartgold

Für die Herstellung von Hartgold wird reines Gold mit anderen Metallen gemischt. Am häufigsten wird Kupfer beigefügt, was auch die typische rötliche Färbung von Hartgold erklärt. Auch Silber kann zur Härte beitragen, ohne dass die typische Goldfarbe dabei verloren geht. Wichtig ist dabei zu wissen, dass der Goldgehalt im Hartgold immer überwiegt, die Beimischungen dienen lediglich der Erhöhung der Härte.

Verwendung von Hartgold

Die erhöhte Härte des Hartgoldes kommt vor allem bei der Schmuckherstellung und Prägung von Münzen zum Tragen. In der Schmuckindustrie wird es für Ringe, Armbänder und andere Schmuckstücke genutzt, die einer erhöhten Belastung ausgesetzt sind. Bei Münzen sorgt es dafür, dass sie langlebiger sind und weniger schnell Abnutzungserscheinungen zeigen.

Wir hoffen, dass dieser Eintrag helfen konnte, das Konzept von Hartgold zu verstehen. Es ist ein wichtiger Bestandteil in der Welt der Edelmetalle und spielt eine große Rolle in verschiedenen Industriesektoren.

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